Die Herausforderung für Wienerberger
Wienerberger mit Hauptsitz in Wien, Österreich, ist ein international führender Anbieter von Baustoffen und Infrastrukturlösungen. Das Unternehmen verbessert die Lebensqualität der Menschen und gestaltet die Zukunft des Bauens.
Wienerberger ist der größte Ziegelproduzent der Welt und Marktführer bei Tondachziegeln in Europa sowie bei Flächenbefestigungen aus Beton in Zentralosteuropa. Bei Rohrsystemen ist das Unternehmen einer der führenden Anbieter in Europa.
Mit insgesamt 201 Produktionsstandorten und mehr als 17.000 Mitarbeitern in 30 Ländern bietet Wienerberger Architekten, Planern, Bauherren und Handwerkern maßgeschneiderte Lösungen und Dienstleistungen, die durch den Einsatz digitaler Tools und intelligenter Anwendungen ein optimales Kundenerlebnis ermöglichen. Die Innovationsbemühungen und Transformationsinitiativen von Wienerberger wurden durch die veralteten IGA-Systeme eingeschränkt, die zu einem zunehmend ineffizienten Zugangsmanagement führten.
Redundante Verfahren und manuelle Prozesse wie die Ad-hoc-Sichtbarkeit von SoD-Konflikten verursachten zusätzliche Kosten und erhöhten die Risiken. Es wurde deutlich, dass die eingeschränkte Systeminteroperabilität des fragmentierten IGA-Systems die Fähigkeit von Wienerberger zur Umsetzung von Initiativen zur Geschäftsumgestaltung einschränkte.