Auf der Suche nach einer einzigen, Cloud-first-Lösung
Die Initiative von ENGIE IT bestand darin, ihre Infrastruktur mit einem einzigen Cloud-first-Tool zu vereinfachen - und jeden neuen Dienst in der Cloud zu betreiben. Um dies zu erreichen, musste das Unternehmen von mehreren alten IAM-Tools auf ein einheitliches, Cloud-natives Tool migrieren, das die verschiedenen Endpunkte und Zielsysteme besser verwalten konnte.
Die bestehende Identitätsinfrastruktur von ENGIE IT basierte auf zwei Altsystemen, die über 10 Jahre alt waren. Im Laufe der Zeit und aufgrund der Komplexität des Geschäfts mussten die Systeme stark angepasst werden, was die Prozesse kompliziert und eine Weiterentwicklung unmöglich machte.
Außerdem wurde es immer schwieriger, die Versionen der beiden Tools zu aktualisieren und aufzurüsten. Es waren enorme Anstrengungen erforderlich, um auf neue Sicherheitsanforderungen zu reagieren oder die richtigen Sicherheits-Patches zu erhalten, da die Altsysteme nicht mehr unterstützt wurden.
Der Zugriff auf SAP erforderte beispielsweise die Überprüfung von Protokollen in mehreren Konten in den verschiedenen Tools, um herauszufinden, wer die Anfrage stellte, wer sie genehmigte oder validierte und wann oder wo sie gestellt wurde. Dies konnte bei einem asynchronen Prozess bis zu einem halben Tag dauern.