
Über die Universität von Ottawa
Die größte zweisprachige Universität der Welt erreicht eine nahtlose App-Integration, eine universelle Kartenimplementierung und die Verwaltung von 900.000 Identitäten - mit 42 weniger Servern.
Abgeschaffte Server
42
Verwaltete Identitätsarten
800k
Die Herausforderung: Ersetzen eines veralteten und arbeitsintensiven Systems
Das Identitätssystem der Universität basierte auf mehreren fragmentierten Portalen, die separate Konten für verschiedene Funktionen erforderten. Das Altsystem war nicht mit der neuen, integrierten Plattform für das Finanz- und Personalmanagement kompatibel, erforderte eine ineffiziente manuelle Bereitstellung und wurde auf 49 Servern vor Ort betrieben, was Probleme bei der Wartung, Leistungsrisiken und Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit mit sich brachte.
Außerdem fehlte es dem veralteten universellen Kartensystem an einer klaren Klassifizierung, was eine umfangreiche administrative Überwachung erforderte. Mitarbeiter und Studenten brauchten getrennte Berechtigungsnachweise für unterschiedliche Zugänge, und die Aufnahme neuer Mitarbeiter erforderte einen langwierigen manuellen Genehmigungsprozess, der bis zu zwei Wochen dauern konnte.
Um ihre Identitätsinfrastruktur zu modernisieren, suchte die Universität nach einer flexiblen, cloudbasierten IGA-Lösung, die in der Lage ist, das Lebenszyklusmanagement zu automatisieren, sich nahtlos in bestehende Quellsysteme zu integrieren und komplexe rollenbasierte Identitäten zu unterstützen.
Die Lösung: Ein moderner Ansatz für Identity Governance
Nach einem gründlichen Ausschreibungsverfahren entschied sich die Universität für die Cloud-native IGA-Plattform von Saviynt, weil sie in der Lage ist, das Identitätsmanagement zu konsolidieren, rollenbasierten Zugriff durchzusetzen und kostspielige Anpassungen zu vermeiden.
Ein entscheidender Erfolg dieser Umstellung war die Einführung des universellen Ausweissystems, das das physische und digitale Identitätsmanagement auf dem gesamten Campus vereinheitlicht. Zuvor benötigten Studenten, Dozenten und Mitarbeiter mehrere Ausweise für verschiedene Funktionen - jetzt ermöglicht Saviynt eine dynamische, rollenbasierte Zugangserteilung und sorgt für automatische Aktualisierungen, wenn Benutzer ihre Rolle ändern oder die Universität verlassen.
Eine entscheidende Neuerung war die Integration von Saviynt in die Campus-Zugangskontrolle, das physische Sicherheitssystem der Universität. Zunächst erwog das Team die Verwendung von CSV-Dateien für die Datenübertragung, nutzte aber stattdessen die Identitäts-Cloud-Plattform von Saviynt für Echtzeit-Updates, um eine nahtlose Synchronisierung zwischen digitalen Identitäten und physischen Zugangskontrollen zu gewährleisten.
Durch die Implementierung einer rollenbasierten Zugangskontrolle (RBAC) automatisierte die Universität die Verwaltung des Gebäudezugangs. Vorgesetzte können nun sofort Zugang zu kontrollierten Bereichen gewähren, und Änderungen werden innerhalb von Minuten im gesamten System berücksichtigt. Verliert ein Mitarbeiter oder Student seine Karte, kann diese sofort deaktiviert werden, um unbefugten Zutritt zu verhindern, während eine Ersatzkarte nahtlos mit dem Identitätsprofil verknüpft wird.
"Früher waren für die Zugangsgenehmigung Telefonanrufe, E-Mails oder persönliche Besuche erforderlich", erklärt Ronald Monette, Product Manager, IAM Modernization and Governance. "Mit Saviynt haben wir diese Engpässe beseitigt. Jetzt fließen die Identitätsdaten dynamisch, was Sicherheitsaktualisierungen in Echtzeit und eine viel reibungslosere Benutzererfahrung gewährleistet."
Die Ergebnisse: Eine nachhaltige, skalierbare Zukunft
Die flexible und erweiterbare Cloud-Plattform von Saviynt machte 42 Server vor Ort überflüssig und rationalisierte gleichzeitig das Identitätsmanagement für 900.000 Identitäten, einschließlich derer mit mehreren Rollen. Durch den Ersatz der manuellen Bereitstellung durch eine automatisierte Selbstbedienung konnte die Universität das Lebenszyklusmanagement für 48.000 Studenten, 5.000 Mitarbeiter und Dritte wie Anbieter, Partner und ehemalige Studenten erheblich verbessern.
Durch die Einführung der cloudbasierten Identitätsverwaltung von Saviynt konnte die Universität Ottawa die Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit erheblich verbessern. Das universelle Ausweissystem ist ein Beispiel dafür, wie die Plattform von Saviynt die digitale Transformation der Universität unterstützt, indem sie digitale und physische Identitäten nahtlos zusammenführt und so ein sicheres und reibungsloses Arbeiten ermöglicht.
"Dies ist ein großer Schritt nach vorn - nicht nur für uns, sondern auch für Universitäten und Organisationen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen", so Ronald weiter. "Wir haben ein neues Modell für die Verwaltung von Identität und Zugang geschaffen, das dynamisch, effizient und zukunftsorientiert ist. Das verbessert das gesamte Nutzererlebnis."
Durch die Umstellung auf die Cloud hat sich die University of Ottawa an der Spitze der digitalen Identitätsverwaltung im Hochschulbereich positioniert und damit die Sicherheit erhöht, die betriebliche Effizienz verbessert und Innovationen für die kommenden Jahre ermöglicht.
Mit Saviynt ist es einfacher, den Zugriff auf unsere Quellsysteme zu unterstützen und Richtlinien konsequent durchzusetzen. Es ermöglicht die Automatisierung, stärkt die Sicherheit und bietet bessere Werkzeuge für Benutzer, um in Echtzeit den richtigen Zugriff zu erhalten.
Auswirkungen
Jährlich werden 5.000 bis 6.000 Passwortrücksetzungen durch automatische Benachrichtigungen über neue Passwörter oder Passwortrücksetzungen vermieden.
42 interne Server weniger (von 49 auf 7) durch die Umstellung auf eine Software-as-a-Service (SaaS)-basierte Lösung - mit dem Ergebnis betrieblicher Effizienz, geringerer Wartungskosten und nachhaltiger Vorteile.
10 bis 15 % weniger Service-Desk-Anrufe im Zusammenhang mit Initialpasswörtern in Spitzenzeiten.




